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WärmepumpeCOP-Werte im Winter - wie realistisch?
Hallo zusammen, ich beschäftige mich gerade mit der Planung einer Wärmepumpe für unser Einfamilienhaus und bin auf das Thema COP-Werte gestoßen. In den Datenblättern der Hersteller werden oft beeindruckende Werte wie COP 4 oder 5 angegeben, aber ich frage mich, wie realistisch das im Winter ist, wenn es draußen richtig kalt wird. Bei Minusgraden muss die Wärmepumpe ja mehr arbeiten, und der COP soll dann ja deutlich sinken. Hat jemand von euch praktische Erfahrungen damit? Wie sieht euer COP im Januar oder Februar aus, wenn es mal -5°C oder kälter hat? Ich habe gehört, dass eine gut dimensionierte Wärmepumpe mit einer Fußbodenheizung und guter Dämmung auch im Winter noch ordentliche Werte liefern kann, aber ich wäre dankbar für echte Zahlen aus dem Alltag. Vielleicht kann jemand auch Tipps geben, worauf man bei der Auslegung achten sollte, um nicht im Winter eine böse Überraschung zu erleben. Danke schon mal für eure Hilfe!