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WärmepumpeWärmepumpe im Altbau - geht das wirklich?
Hallo zusammen, ich beschäftige mich gerade mit der Frage, ob eine Wärmepumpe in meinem Altbau aus den 1960er Jahren überhaupt sinnvoll ist. Das Haus ist nicht komplett saniert, aber wir haben vor ein paar Jahren neue Fenster eingebaut und die Dachdämmung etwas verbessert. Trotzdem habe ich Bedenken, ob die Vorlauftemperaturen nicht zu hoch werden, um effizient zu heizen.
Ich habe schon viel gelesen, dass es mit modernen Geräten und einer guten Planung klappen kann, aber die Erfahrungsberichte sind oft gemischt. Ein Bekannter hat in einem ähnlichen Haus eine Luft-Wasser-Wärmepumpe installiert und ist zufrieden, aber er hat auch einen Kaminofen als Backup. Bei mir wäre das nicht möglich.
Was sind eure Erfahrungen? Gibt es hier jemanden, der eine Wärmepumpe in einem unsanierten oder teilweise sanierten Altbau betreibt? Wie hoch sind eure Heizkosten im Vergleich zur alten Öl- oder Gasheizung? Und wie wichtig ist wirklich eine Fußbodenheizung oder große Heizkörper? Ich würde mich über eure Einschätzungen und Tipps freuen, bevor ich einen Energieberater beauftrage. Vielleicht kann man ja auch mit einer Hybridlösung starten? Danke schon mal!